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Die Tätigkeit im Überblick

Fachwirte und Fachwirtinnen im Gesundheits- und Sozialwesen können Fach- und Leitungsfunktionen in Unternehmen und Organisationen des Gesundheits- und Sozialwesens übernehmen.

Hauptsächlich arbeiten sie bei Unternehmen, Organisationen, Institutionen und Verbänden des Gesundheits- und Sozialwesens, so in Einrichtungen wie Jugend- oder Altenwohnheimen sowie Pflegeheimen, bei ambulanten sozialen Diensten,  sozialen Beratungsstellen oder in Krankenhäusern, Reha- und Kureinrichtungen und bei Krankentransport- und Rettungsdiensten. Außerdem können Fachwirte und Fachwirtinnen im Gesundheits- und Sozialwesen in Gesundheitsämtern Beschäftigung finden.

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Die Ausbildung im Überblick

Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen ist eine bundesweit geregelte berufliche Weiterbildung nach dem berufsbildungsgesetz (BBiG).

Vorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung werden in unterschiedlichen Formen angeboten:

  • in Teilzeit berufsbegleitend dauert die Weiterbildung 1 bis 2 Jahre.
  • als Vollzeitkurse mit einer Dauer von meistens 4 bis 6 Monate sowie als
  • Fernlehrgänge mit einem Umfang von ca. 18 Monate.

eits- und Sozialwesen ist eine bundesweit geregelte berufliche Weiterbildung nach dem berufsbildungsgesetz (BBiG).

Vorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung werden in unterschiedlichen Formen angeboten:

  • in Teilzeit berufsbegleitend dauert die Weiterbildung 1 bis 2 Jahre.
  • als Vollzeitkurse mit einer Dauer von meistens 4 bis 6 Monate sowie als
  • Fernlehrgänge mit einem Umfang von ca. 18 Monate.

Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

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Die Ausbildung zum Fachwirt im wurde 2012 völlig neu gestaltet!

 

Die Aufteilung der Prüfungsleistungen in einen allgemeinen Teil für unterschiedliche Fachwirtsausbildungen und einen handlungsspezifischen Teil ist entfallen.

Damit haben sich die Ausbildungs- und Prüfungsinhalte verschoben; allgemeine Grundlagenfächer wie Buchhaltung haben etwas an Bedeutung verloren; dagegen sind neue Schwerpunkte wie Controlling oder Investitionsrechnung dazu gekommen.

Insgesamt hat sich der inhaltliche Schwerpunkt mehr zum Gesundheitswesen verlagert, die stationäre Versorgung in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen spielt eine wichtige Rolle.

Die schriftliche Prüfung findet in 2 Teilen statt (2 Prüfungen mit jeweils 300 Minuten Zeit und 100 erreichbaren Punkten); die beiden Prüfungstage sind Teile einer Klausur und werden zusammen bewertet,

Für die mündliche Prüfung kann ein eigenes Thema gewählt werden, das mit zeitlichem Vorlauf vorbereitet werden kann. Die mündliche Prüfung beginnt mit einer Präsentation von 10 Minuten, der sich ein Fachgespräch anschließt.

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